Martin Lieske: 5 Tipps für mehr Aufmerksamkeit
Martin Lieske: 5 Tipps für mehr Aufmerksamkeit
Martin Lieske, Freier Redner

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5 Tipps, wie du als Freie Redner*in mehr Aufmerksamkeit bei deinen Zuhörer*innen bekommst

von Martin Lieske

1. Sprich aus, was Menschen fühlen und denken

Drücke die Emotionen der Zuhörer*innen mit Deinen Worten aus. Genau dann werden Sie Dir gerne folgen. Sie wissen, dass Du sie verstehst.

Beispiel: „Ich kann mir vorstellen, wie lange Sie alle auf diesen Moment gewartet haben und vielleicht noch letzte Woche die Sorge hatten, dass wir die Trauung erneut verschieben müssen. Jetzt können wir erst mal durchatmen und uns riesig freuen!“

2. Nutze viele Ankündigungen in deiner Rede

„Und das Schönste, was ich an Euch entdeckt habe ist: …“ Das steigert die Aufmerksamkeit. So lässt Du die Leute wissen, dass jetzt ein wichtiger Inhalt kommt. Wenn Du das nicht machst, merken die Zuhörer zu spät, dass ein wichtiger Inhalt kommt. Sie bleiben bei Deinem letzten Satz gedanklich hängen und folgen Dir nicht mehr. 

Dir gefällt der Tipp? In unserer Trauredner Ausbildung haben wir davon noch viel mehr auf Lager!

3. Mach Pausen

Mache — Pausen so lange, dass es so gerade anfängt, ein wenig wehzutun. Auch hier wollen die Zuhörer*innen unbedingt wissen, wie es weiter geht. Gute Redner*innen, die wirklich etwas zu sagen haben, haben begriffen, dass die Zuhörer*innen Zeit brauchen, Gesagtes sacken zu lassen. Daher eignen sich die Pausen besonderes gut, nachdem wir etwas Wichtiges, inhaltlich sehr Wertvolles gesagt haben. 

4. Der letzte Punkt

Steigere die Aufmerksamkeit, indem Du den „letzten Punkt“, den „letzten Gedanken“ als solches ankündigst. Beispiel: „Und jetzt komme ich zu meinem letzten Punkt, bevor ich Euch die alles entscheidende Traufrage stelle.“

Mit dieser Ankündigung bekommst Du noch mal 100% der Aufmerksamkeit, denn den „letzten Punkt“ wollen alle noch mitnehmen.

5. Sätze, die Angst machen

Vermeide auf Zeremonien Sätze wie: „Darauf kommen wir später noch mal zurück.“ Sie geben den Zuhörer*innen das unbestimmte Gefühl, dass die Zeremonie noch Stunden dauern könnte.

Beispiel:Seine große Leidenschaft war ja das Segeln. Aber da gehen wir später noch mal im Detail drauf ein.“   

"Jeder Mensch hat eine gute Zeremonie verdient!"

Martin Lieske

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